Black-Box
Wie ein externer Angreifer ohne Vorwissen.
- Keine internen Informationen vorab
- Maximaler Realismus, externes Bedrohungsbild
- Längere Aufklärungsphase nötig
Strukturierte, manuelle Sicherheitsanalyse Ihrer Webanwendungen, APIs und Netze nach anerkannten Standards. Sie erfahren, wo ein echter Angreifer ansetzen würde – und wie Sie es verhindern, bevor es passiert.
Ein Penetrationstest – kurz Pentest – ist eine kontrollierte, autorisierte Simulation realer Cyberangriffe auf Ihre IT-Systeme. Ziel ist es, Sicherheitslücken zu identifizieren bevor sie ein echter Angreifer findet. Anders als ein reiner Schwachstellenscan bewertet ein Pentester gefundene Schwachstellen manuell, nutzt sie kontrolliert aus und prüft, welcher reale Schaden entstehen könnte.
Je nach Zielsystem, Informationsstand und Angriffsperspektive wählen wir das passende Vorgehen.
Wie ein externer Angreifer ohne Vorwissen.
Mit Standard-Benutzerkonto, wie ein „Insider mit Account".
Mit Quellcode und Architektur-Zugang.
Strukturiert, nachvollziehbar, dokumentiert – nach OWASP, OSSTMM und BSI-Leitfaden.
Ziele, Systeme, Tiefe, Zeitfenster und „Rules of Engagement" werden schriftlich festgelegt.
Sammlung öffentlicher und interner Informationen, Identifikation der Angriffsflächen.
Automatisierte Scans gepaart mit manuellen Tests – Tools allein finden nur ~30 % der Lücken.
Kontrollierte Exploitation, um reales Risiko und Schadenstiefe zu bewerten.
Klartext-Report mit CVSS-Bewertung, Beweisen (Screenshots, Requests) und Fix-Empfehlungen.
Der Pentest-Bericht ist kein automatisch generierter Tool-Output, sondern ein handlungsorientiertes Dokument. Geschäftsführung, IT-Leitung und Entwicklerteam finden jeweils das, was sie brauchen.
Transparente Indikation – das verbindliche Angebot folgt nach kostenfreiem Scoping-Gespräch.
Eine Anwendung, ein Rollen-Set, externe Sicht.
Komplexe Anwendung mit API-Backend und mehreren Rollen.
Netzwerk-, AD- und Service-Pentest.
Black-Box: Tester hat keine internen Informationen, simuliert externen Angreifer. Grey-Box: Tester erhält Basis-Informationen wie ein Standard-Benutzerkonto. White-Box: Tester bekommt vollen Zugriff auf Quellcode und Architektur – maximale Tiefe, aber teurer.
Ein fokussierter Web-Pentest dauert typischerweise 3–5 Werktage Testphase plus 2–3 Tage Reporting. Komplexere Engagements mit interner und externer Komponente können 10–20 Werktage umfassen.
Etablierte Standards wie OWASP Testing Guide (Web), OWASP API Security Top 10, OSSTMM (Infrastruktur) und der BSI-Leitfaden für IS-Penetrationstests bilden die Grundlage. Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach Scope und Zielsystem.
Pentests werden in der Regel zunächst gegen Staging- oder Testumgebungen geführt. Wo Produktivtests notwendig sind, vereinbaren wir vorab klare „Rules of Engagement": Zeitfenster, ausgenommene Aktionen (z. B. DoS), Eskalationswege bei Auffälligkeiten.
Jedes Engagement basiert auf einem schriftlichen Auftrag mit NDA. Befunde werden verschlüsselt übertragen, nach Projektende auf Wunsch gelöscht, Reporting-Daten bleiben in der EU.
Sie erhalten Bericht und Debrief-Termin. Ein Re-Test der behobenen Schwachstellen ist meist im Festpreis enthalten – damit Sie auch dokumentiert nachweisen können, dass die kritischen Lücken geschlossen sind.
Warum Pentest und Ransomware-Resilienz zusammengehören.
Zum Thema →Technik allein reicht nicht – Mitarbeiter als Filter.
Zum Thema →Quickcheck, Pentest, Awareness – im Überblick.
Übersicht →